Gute Arbeit. Juli 2005
Die Themen
Aktuelles Telegramm
- Rechtlose Ein-Euro-Jobber
- Mobbing: Das Klima wird rauer
- Unbezahlte Arbeit nimmt zu
- Arbeitgeber haben EU-Parlament nicht lieb
- Leiharbeiter verdrängen regulär Beschäftigte
- Frauen – Verliererinnen auf dem Arbeitsmarkt
- Deutsche Industrie baut weiter Stellen ab
- Arbeitslose nehmen mehr Medikamente
- Schlechte Noten für Bildschirmarbeitsplätze
Lagerarbeiter mit elektronischer Fußfessel
Nierenkrebs durch Tri kann grundsätzlich eine Berufskrankheit sein
Krank sein wird bestraft – Deregulierungsideen jetzt im Dutzend billiger
Gesundheitsrisiko Quarzstaub – Grenzwert oder Sozialpartnervereinbarung?
Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten 2004
Mehr Ältere beschäftigen erfordert kürzere und flexiblere Arbeitszeiten
Weiter auf dem falschen Weg – DGB kritisiert neuen Vorschlag zur EG-Arbeitszeit-Richtlinie. Langfassung des Beitrags (PDF-Datei, 51 kB).
Kurz notiert
- Betriebsräte skeptisch zu „Verbetrieblichung“
- Jahrestagung des Netzwerks Arbeit & Gesundheit
- Kassen und BGen gemeinsam für Prävention
- Mittelstand gegen REACH-Chemikalienverordnung
- Personalaufstockung per Gerichtsbeschluss
- Ulla Schmidt: Wegeunfälle bleiben versichert
- Viele trinken am Arbeitsplatz zu wenig
Heute wieder Stress gehabt?
Jürgen Reusch: Augen zu und durch – Psychische Belastungen nehmen zu, getan wird wenig
Klaus Priester: Der starke Anstieg psychischer Krankheiten geht auch auf Veränderungen in der Arbeitswelt zurück
Susann Mühlpfordt/Annett Hüttges: Analyse psychischer Belastungen im Umweltbundesamt: Ein „heißes Eisen“, das sich anzupacken lohnte!
Tatjana Fuchs: Beschäftigte zwischen neuen Formen psychischer Belastung und entwicklungsförderlicher Arbeit. Hier die Langfassung des Beitrags von Tatjana Fuchs als PDF-Datei (67 kB).
Psychische Belastungen ermitteln und beurteilen – einige Hinweise für die Praxis
Buch-Check:
- Psychische Belastungen: Unterweisung
Bundesweite Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“
Eingliedern statt kündigen – Nicht Kranke bestrafen, sondern Kranken helfen
Erfahrungen, Ideen, Beispiele
- Human arbeiten im Krankenhaus
- Arbeiten bei Hitze und erhöhten Ozonwerten
- Arbeiten bei Hitze und Ozon II
- Softwareergonomie – Mitbestimmung des Personalrats
Zehn Milliarden sind kein Pappenstiel – Die Kosten arbeitsbedingter Frühberentungen
Geringer Handlungsspielraum ist ein verbreiteter Belastungsfaktor – Interview mit Wolfgang Bödeker
Hans-Jürgen Bieneck/Christa Sedlatschek/Karl Kuhn/Gabriele Freude/Eberhard Pech: Position der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in der Debatte um den „Work Ability Index“. Die Langfassung des Beitrags kann bei uns (PDF-Datei, 80 kB) nachgelesen werden.


