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Gute Arbeit. Januar 2006

Titelbild Januar 2006Die Themen

Aktuelles Telegramm

  • Fast die Hälfte der Frauen arbeitet Teilzeit
  • Fast ein Drittel fühlt sich im Job überlastet
  • 3.300 sterben jährlich durch Passivrauchen
  • Lärm ist ein Herzinfarktrisiko
  • DGB: Altersteilzeit im öffentlichen Dienst erhalten
  • Jobangst macht krank
  • IG Metall: Behinderte Menschen besser integrieren
  • Ältere sollen weniger verdienen
  • Wirtschaft muss Ältere akzeptieren

Aktuelles

Die Diskussion über eine nationale Arbeitsschutzstrategie hat begonnen

Für jeden was dabei – die EG-Arbeitszeitrichtlinie soll zur unverbindlichen Einkaufsliste werden

REACH-Einigung: Europäische Gewerkschaften sehen Mängel

Psychische Störungen auf dem Vormarsch – Druck der Arbeitswelt und Arbeitslosigkeit sind Hauptursachen

Trends

Henning Wriedt: Ausschuss für Gefahrstoffe legt erste Ergebnisse vor – weiter offene Fragen bei neuen Arbeitsplatzgrenzwerten (PDF-Datei, 611 kB)

In den Pflegeberufen wachsen Druck und Unzufriedenheit

Voll im Trend: Komplexe Gesundheitsrisiken an modernen Arbeitsplätzen

Kurz notiert

  • Grünes Licht für Richtlinie zu optischen Strahlungen
  • Schleimer und Lästermäuler erhöhen Stress im Büro
  • Viele Jobs strapazieren die Stimme
  • Noch einmal: Bereitschaftsdienst ist Arbeitszeit

Thema des Monats

Eingliedern statt kündigen!

Werner Feldes: Das betriebliche Eingliederungsmanagement – Grundzüge einer wirksamen Präventionsstrategie

IG Metall-Handlungshilfe „Eingliedern statt kündigen“

Betriebliche Vereinbarungenzum Eingliederungsmanagement

Ausbildung zum Disability Manager

Klaus Priester: Arbeitsunfähigkeit: Langzeit-Erkrankungen rückläufig, aber nach wie vor bestimmend für den Krankenstand

Regine Romahn: Gestaltungsanforderungen beim betrieblichen Eingliederungsmanagement aus Sicht der Beschäftigten

Achim Huber: Führungskräfte und betriebliche Vorgesetzte im Eingliederungsmanagement

Betriebliches Eingliederungsmanagement bei BMW Regensburg

Eingliederung als Teil eines ganzheitlichen Gesundheitsmanagements – Das Beispiel Wolfsburg

„Nicht erst sechs Wochen warten“ – Das Integrationsmanagement bei der Carl Zeiss Gruppe

Regine Romahn: Handlungshilfen zum Eingliederungsmanagement für große und kleine Betriebe des Gesundheitswesens

Werner Feldes: Eingliederungsmanagement: Handlungsschritte zur Einführung für betriebliche PraktikerInnen

Betriebliche Praxis

Gefahrstoffverordnung – Die Beteiligungsrechte der Interessenvertretung

Erfahrungen, Ideen, Beispiele

  • Bunt gemischte Belegschaft ist gut für den Betrieb
  • Neue Lenkzeiten im Kraftverkehr
  • Ausbildung zur Fachkraft für Arbeitssicherheit

Hintergrund

Marina Schröder: Anforderungen an ein Präventionsgesetz (PDF-Datei, 252 kB). Dieser Beitrag ist bei uns auch in seiner vollständigen Form erhältlich (PDF-Datei, 118 kB).

Seminare/Kongresse/Veranstaltungen