Die Juniausgabe

unserer Zeitschrift beschäftigt sich mit dem Thema "Faire Arbeit"

Mehr über die Juni-Ausgabe

Gute Arbeit. Juni 2008

Die Themen

Telegramm

  • PC-Tastaturen verkeimter als Klobrille
  • Ein-Euro-Jobs werden missbraucht
  • Flexibilisierung als Gestaltungsaufgabe
  • Viele Arbeitsunfälle zwischen elf und zwölf Uhr
  • EU-Kampagne für Gefährdungsbeurteilung
  • Nanoröhrchen wirken ähnlich wie Asbest
  • Behindertenausweise gefragt
  • Unterbrechungen bei der Arbeit
  • Bildschirmarbeitsplätze genügen Anforderungen nicht

Aktuelles

  • „Arbeitsschutz aktuell 2008“ in Hamburg
  • Wolfgang Hien: Arbeitsbedingte Krebserkrankungen – ein nach wie vor aktuelles Problem
  • Internet-Mobbing: GEW warnt vor Dramatisierung

Trends

  • Wer schlecht schläft, stirbt früher – wie ungesund sind Nacht- und Wechselschicht?
  • Horst Riesenberg-Mordeja: Reform der gesetzlichen Unfallversicherungsteht kurz vor dem Abschluss – Streitpunkte bleiben
  • Trend 2008: Psychische Krankheiten weiter zunehmend

Kurz notiert

  • Nachtarbeit ist immer schädlich
  • Der Druck nimmt zu
  • Europäische Chemikalienagentur nimmt Arbeit auf
  • Folgen von Leiharbeit werden erforscht
  • Arbeitsschutz lohnt sich
  • Frauen und Männer ungleich belastet
  • Arbeiten bis 67 – für viele Frauen undenkbar
  • Zu wenig Pausen am Arbeitsplatz
  • Übertragener Urlaub verfällt nach Elternzeit nicht

Thema des Monats: Faire Arbeit

  • Herbert Bludau-Hoffmann/Roman Eberle/Klaus Holz-Skibinski/Uwe Spadzinski: Faire Arbeit oder Arbeit ohne Ende?
  • Bernd Mansel: Streiflichter aus dem Hochdrucksektor: ver.di-Betriebsräte im Finanzsektor aktiv für Faire Arbeit
  • Arbeitsstress im Kreditgewerbe macht krank: Ergebnisse einer DAK-Studie
  • "Nimm dir die Zeit" – Arbeitszeitpolitische Initiative von ver.di

Betriebliche Praxis

Prävention & Teilhabe

  • Persönliches Budget: Es mangelt an guter Information und Begleitung der Berechtigten
  • Contergan-Opferrenten verdoppeltHintergrund

Hintergrund

  • Wolfgang Hien: Psychosoziale Gesundheit in der neuen Arbeitswelt – neue Denkansätze sind notwendig